Die Zukunft risikofrei gestalten: Naturbasierte Infrastruktur für Versicherbarkeit und Resilienz
Angesichts des Klimawandels sind Infrastrukturanlagen ständig neuen Risiken ausgesetzt. Diese Veranstaltung untersucht, wie naturbasierte Infrastruktur die Versicherbarkeit und damit die Finanzierbarkeit von Infrastrukturanlagen verbessert und wie sie Resilienz in großem Umfang ermöglicht. Partner aus den Bereichen Versicherung, Naturschutz und gemeinnützige Organisationen werden finanzielle Anreize, Daten, Partnerschaften und regulatorische Maßnahmen analysieren, die erforderlich sind, um Versicherungsschutz zu ermöglichen und resiliente Infrastruktur durch naturbasierte oder hybride Lösungen zu gewährleisten.
Einrahmen
Dieser Abschnitt liefert den Kontext für die Veranstaltung, um sicherzustellen, dass alle Teilnehmer, unabhängig von ihren Vorkenntnissen, in der Lage sind, sich an der Diskussion zu beteiligen.
Angesichts zunehmender Klimarisiken gewinnt naturbasierte Infrastruktur beim Aufbau von Resilienz immer mehr an Bedeutung. Diese Anlagen weisen jedoch ungewohnte Risikoprofile auf und fallen nicht in herkömmliche Versicherungskategorien. Kann die Versicherung die nächste Stufe der Infrastrukturinvestitionen erschließen, und was ist dafür nötig? Welche Rolle spielen öffentliche Mittel, Regulierung und Versicherungssysteme bei der Behebung von Marktversagen? In dieser Sitzung wird die Rolle der Versicherung bei der Risikominderung naturbasierter Anlagen und der Schließung der Versicherungslücke. Dabei werden Risikorahmen, Dateninstrumente, Richtlinien und Versicherungssysteme sowie deren Auswirkungen auf Finanzierung und Umsetzung analysiert. Beispiele aus dem globalen Norden und Süden werden vorgestellt.